Geschichten       aus Bresel,  Weißenhall,          Paderborn      und anderswo -                dazu            Klaviermusik
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Der O.L.F. und die sieben Geiseln ab 8 pdf [Theaterfassung&Noten               > Musik > Theater]
Narrseval in Bresel ab 13 pdf
Die Kammer hinter dem Spiegel (in der Burg auf dem Berg über Bresel) ab 12 pdf
Theater in Bresel ab 11 pdf
Die hohle Schlange, das Labyrinth und die schrecklichen Mönche von Bresel ab 11 pdf Kritiken
WARUM LESEN! Wird heutzutage eigentlich weniger gelesen? Ach, das wird so oft behauptet, dass ich es schon nicht mehr hören kann. Ich glaube es trotzdem nicht. Außerdem klingt die Frage in meinen Ohren wie: War früher eigentlich alles besser? Blödsinn! Es gab und gibt reichlich Leute, die nie ein Buch anrühr(t)en, sowie diese absoluten Leseratten (meine Tochter zum Beispiel verschlingt Bücher … das wird bald ein finanzielles Problem). Wofür man sich begeistert, beginnt ja meist mit einem Ersterlebnis, einer Geschichte, die so fesselt, dass man dem Lesen „verfällt“. Dieses Verfalls-Datum liegt bei manchen früher, bei manchen später – bei dem Rest kommt dem ein anderes Verfallsdatum zuvor, wie schade! Aber war das je anders? Doch mal grundsätzlich: Warum sollte man überhaupt lesen? Den größten Teil der Menschheitsgeschichte hat nicht eine Nase gelesen! Waren die deshalb unglücklicher? Aber dann kam sie: Die erste Warum- Frage. Der erste Gedanke über das Fressen und Vermehren hinaus. Und der Punkt war spannend. Da hatte jemand Interesse an den Dingen hinter den Dingen. An den Gedanken hinter der Stirn der anderen. Welch ein Urknall! Die Welt mit den Augen der anderen sehen. Jetzt wurde auch noch – wie praktisch! – die Schrift erfunden, um die Gedanken auf Materie zu konservieren, sprich aufzuschreiben. Man konnte sie lesen. Schnell oder langsam, nochmal und nochmal, dann plötzlich mitten im Satz aufhören und durch die Wand schauen, weil diese Bilder entstehen. Dieser Film im Kopf, der bei jedem anders abläuft, vermischt mit dem eigenen Leben. Der manchmal mehr über den Lesenden erzählt, als über das Geschriebene. Manchmal sogar mehr als ihr oder ihm lieb ist … „Nein“, sagte sie, „nie wieder!“, ließ seine Hand los und rannte tränenüberströmt davon. Na, wieviel verschiedene Filme laufen da jetzt schon ab? Wieviel Selbsterlebtes schlägt da ein wie ein Komet? So wenig Aufwand und so viele Bilder. Das ist es, was Schreiben und Lesen kann: Bilder entstehen lassen plus die (eigene) Geschichte hinter den Wörtern. Gerade weil es nicht real bebildert ist. Lesen ist eine aktive Sache. Viel aktiver, als vorgegebenen Bildern zuzusehen. Und was man aktiv selbst tut, macht stark! Deshalb muss man lesen. Immer schon und immer noch.
Cave Cobaltum ein Fantasy-Krimi ab 14 pdf
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Goodbye Ruby Tuesday Krimi ab 18 - die etwas härtere Gangart - nichts für die Zartbesaiteten - Rezension In jeder Buchhandlung oder im Netz zu haben, auf bookspot.de auch als eBook. Leseprobe und weitere Kritiken